„Wir wollen mehr Gerechtigkeit schaffen“, sagt Josten auf Anfrage. Er weist noch einmal darauf hin, dass die Gebühren pro Platz gelten. „Wenn zum Beispiel acht Bewohner in einer Gemeinschaftsunterkunft mit einer Gemeinschaftsküche und einer Gemeinschaftsdusche wohnen, muss dennoch jeder die Gebühr in der Höhe von 490 Euro zahlen. Als Miete wäre das sittenwidrig“, sagt Josten.
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